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Kwetsani

Kwetsani Island ist eine große, längliche Insel inmitten von den endlos scheinenden, offenen Ebenen des Okavango Deltas. Kwetsani liegt im privaten Wildschutzgebiet von Jao, einem 60 000 Hektar großen Gelände westlich von Mombo und dem Moremi Game Reserve.

Kwetsani ist ein sehr intimes, exklusives und luxuriöses Camp für höchstens zehn Gäste. Es steht auf erhöhten Decks über der üppig grünen Vegetation.

Die Insel ist stark bewaldet mit Palmen sowie Mango- und Feigenbäumen. Die Wasserhöhe um die Insel herum ist, abhängig von den Regenfällen in den Bergen von Angola, starken jährlichen Schwankungen unterworfen. Der Wasserstand in Kwetsani ist von April oder Mai bis September normalerweise am höchsten.

Die fünf geräumigen und großzügig ausgestatteten Chalets stehen unter riedgedeckten Dächern und sind aus Zeltstoff mit Holzpfostenwänden. Angeschlossen an jede Unterkunft und ebenfalls unter einem Rieddach befinden sich Dusche, WC, Waschbecken und noch eine zusätzliche Außendusche.

Die Zimmer wirken offen und luftig und bieten einen hervorragenden Blick auf die umliegenden Ebenen.

Auch Speiseraum, Lounge und Bar befinden sich unter einem Rieddach.

Nilpferde, die sehr selten sichtbare Sitatunga-Antilope und Krokodile leben in und an den tieferen und ganzjährig mit Wasser gefüllten Lagunen. Löwe, Hyänenhund, Gepard, Tsessebe und Lechwe gehören zu den Tieren, die in Kwetsani zu sehen sind. Sie haben also sehr gute Chancen, tagsüber oder auch nachts eine große Anzahl unterschiedlicher Tiere zu sehen.

Während der nächtlichen Tierbeobachtungsfahrten (abhängig vom Wasserstand), die auch in offenen 4x4 Fahrzeugen durchgeführt werden, sind nachtaktive Tiere zu sehen wie Stachelschwein, Erdwolf und Buschbaby.

Kwetsani bietet sehr gute Land- und Wasseraktivitäten. So können Sie auch in einem Mokoro durch die Papyrus gesäumten Kanäle gleiten und die Stimmung dieses wunderbaren und einmaligen Landes auf sich wirken lassen. Kwetsani bietet darüber hinaus auch Safaris zu Fuß auf der Insel an.

Cathy und David Kays und Kingsley Mogalakwe haben die Konzession für dieses Gebiet. Die Kays sind eine der ältesten Familien in Maun, denn Davids Urgroßvater kam bereits 1887 ins Land, als Maun noch gar nicht gegründet war. Daher kommt die tiefe Bindung der Kays an das Land und seine Menschen.

 

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