Zambia - Camps South Luangwa
Die Kapani Lodge ist eine sehr schöne permanente Lodge an einer der zahlreichen Altwasser-Lagunen (ox-bow lagoon) im South Luangwa Nationalpark. Vom Flughafen in Mfuwe sind es etwa 30 Fahrtminuten. Übrigens heisst „Kapani“ „Ort des Mopanebaums“.
Acht Standardsuiten und zwei neue Lagoon Houses, insgesamt also 20 Betten, stehen Gästen als Unterkünfte zur Verfügung. Die aus Stein erbauten Chalets haben ein Reeddach, einen grosszügigen Wohnraum mit einer luxuriösen Innenausstattung und grossen begehbaren Moskitonetzen. Natürlich hat jedes Zimmer ein eigenes Bad. Die Lagoon Houses haben noch geräumigere Zimmer und elegante Möbel.
Das Kakuli Camp liegt am Zusammenfluss der Flüsse Luwi und Luangwa. Der Hauptbau bietet einen Blick auf eine grosse Schwemmebene und den Luangwa-Fluss.
Die geräumigen „Badezimmer" sind ans Zelt angeschlossen und zum Himmel hin offen. Gäste wohnen in vier Zelten. Sie stehen unter Strohdächern.
Von allen Zelten aus kann man zum Fluss schauen. KAKULI bezeichnet einen alten Büffelbullen, der seine Herde verlassen hat. Es war übrigens auch einer der Spitznamen von Norman Carr.
Das Luwi Camp ist ein rustikales, mit Ried und Stroh erbaute, Bushcamp. Alle vier einfachen Unterkünfte sind mit allem Notwendigen ausgestattet und besitzen ihr eigenes WC und Dusche. Dieser Bereich ist zum Himmel hin offen, so dass sogar beim Duschen der funkelnde Sternenhimmel Zambias gesehen werden kann. Die Bar und den Essbereich befinden sich geschützt unter einem Mahagonibaum.
Das Camp liegt in der Nähe einer Lagune, die viel Wild in dieses Gebiet lockt und kann im Rahmen von Fusssafaris besucht werden, das ein ganz besonders Erlebnis ist. Auf den Safaris können unter anderem zahlreiche Flusspferde und Krokodile gesichtet werden. Mit etwas Glück begegnet man ausser Löwen, Giraffen, Zebras, Flusspferden, Krokodilen und Elefanten vielleicht auch einen Leoparden.
Besucher können Fusssafaris oder Pirschfahrten in einem 4x4 Fahrzeug unternehmen. Safaris zu Fuss sind immer ein besonderes Erlebnis, sogar dann schon, wenn man Giraffen so nahe kommt! Mchenja bedeutet in der lokalen Sprache „Ebenholzbaum, denn das Camp liegt in einem Ebenholzhain.
Das Mchenja Camp liegt am Ufer des Luangwa Flusses. Bis zu zehn Gäste können in stilvolle, mit strohgedeckten Zelten, beherbergt werden. Jedes Zelt hat einen eigenen offenen Badbereich mit Badewanne, Dusche, Waschbecken und WC. Neben der Bar befindet sich ein kleiner Pool, in dem sich die Gäste an heissen Tagen abkühlen können.
Das Nsolo Camp liegt versteck in einem Hain grosser Bäume und blickt hinüber zu einem Wasserloch, an dem sich viele Tiere einfinden, um ihren Durst zu stillen und zu grasen. Nsolo ist der örtliche Name für den Honiganzeiger (Honey-guide Bird).
Das Bush Camp hat vier grosszügige Chalets, die auf erhöhten Holzplattformen stehen. Die Wände und die Dächer sind aus Reed gebaut. Die Räume sind bequem eingerichtet und haben ein en-suite Badezimmer, das zum Himmel hin offen ist. Im Haupthaus befinden sich der Essbereich, eine Bar und eine Lounge.
