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Namibia -  in Einem, 16-tägige Lodge Safari

Namibia Fishriver CanyonTag 1:
Fahrt über Dordabis - Besuch der ältesten Karakulweberei des Landes -, Uhlenhorst und Stampriet nach Gochas. Nachmittags Naturrundfahrt.

Tag 2:
Fahrt zum Köcherbaumwald. Besichtigung und weiter über Keetmanshoop, vorbei am Naute Damm, zur Cañon Lodge.

Tag 3:
Fahrt zum Fischfluss Canyon, dem zweitgrössten Canyon der Welt, der inmitten einer einsamen Berglandschaft plötzlich über 550 Meter abfällt. Nach der Besichtigung Weiterfahrt über Seeheim und Aus nach Klein Aus Vista.

Tag 4:
Tagesausflug nach Lüderitz, der ältesten deutschen Ansiedlung in Namibia, benannt nach dem Bremer Kaufmann Lüderitz, der dieses Gebiet im Jahre 1883 von den Hottentotten erworben hat. Diese kleine Hafenstadt ist auf Felsen gebaut und von Buchten und Fjorden umgeben. Morgens Besuch der "Geisterstadt" Kolmanskop - hier wurden die ersten Diamanten im Lande gefunden. Nachmittags Besichtigungsfahrten in und um Lüderitz und Rückfahrt nach Klein Aus Vista.

Tag 5:
Fahrt durch die Neisip Fläche, entlang den roten Dünen des Namibrandes, der Tirasberge und durch die Nubibberge zur Hammerstein Lodge.

Tag 6:
Frühmorgens Fahrt zum Sesriem Canyon und Sossusvlei, einer grossen Lehmpfanne inmitten der Namib Wüste umgeben von den höchsten Sanddünen der Welt. Nachmittags Ausflug in die Dünen.

Tag 7:
Fahrt über den Remhoogtepass und Rehoboth zum Oanob Dam. Besichtigung und anschliessend Weiterfahrt nach Windhoek, Ankunft am späten Nachmittag.

Tag 8:
Fahrt von Windhoek über das Khomashochland (bis zu 2 000 m über dem Meeresspiegel gelegen) und den Gamsbergpass hinunter in die älteste Wüste der Welt, die Namib. Hier wechselt die Landschaft von Schiefergebirge in endlose Sandflächen, durchbrochen von tiefen Schluchten und einzelnen Granitbergen.
Nach einer kurzen Rast mit Lunchpaketen geht es weiter durch den Namib-Naukluft-Park, vorbei an den Wasserstellen Ganab und Hotsas - wo man mit etwas Glück Strausse, Springböcke, Oryx und Bergzebras beobachten kann - zur Welwitschiafläche. Diese aussergewöhnliche Pflanze findet man nur hier in der nördlichen Namib und im südlichen Angola. Sie wird auch als lebende Fossilie bezeichnet. Weiterfahrt zur sogenannten Mondlandschaft, einer Millionen Jahre alten, faszinierenden Gesteinsformation. Am frühen Abend Ankunft in Swakopmund.

Tag 9:
Nach dem Frühstück Fahrt nach Walvis Bay. 3-stündige Bootsfahrt mit Seevogelbeobachtung. Robben und Delphine begleiten das Boot. An Bord werden Austern, Sekt und Snacks serviert. Rückfahrt nach Swakopmund. Nachmittags Besichtigung in Swakopmund und Zeit zur freien Verfügung.

Tag 10:
Heute geht die Fahrt ins Landesinnere, vorbei an der Spitzkoppe, dem namibischen "Matterhorn" geht es in die Erongo Berge. Nach ein paar Stunden Entspannung, entweder am Schwimmbad oder einem Spaziergang, fahren Sie am späten Nachmittag auf den "Sundowner-Berg". Von hier aus kann man bei einem Dämmerschoppen die herrliche Landschaft geniessen.

Tag 11:
Frühmorgens unternehmen Sie eine 3-stündige Rundfahrt in offenen Fahrzeugen auf dem Gelände der Lodge. Im Mittelpunkt dieser Fahrt stehen die zahlreichen Felsmalereien genauso wie die vielfältige Vogel- und Pflanzenwelt. Anschliessend geht die Fahrt weiter zu den Ugabterrassen.

Tag 12:
Weiterfahrt zum weltberühmten Etoscha Nationalpark. Erste Wildbeobachtungen.

Tag 13:
Wildbeobachtung im Etoscha Nationalpark. Dieser Park ist einer der ältesten Wildreservate der Welt. Bereits 1907 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und umfasst heute noch 22'270 km², zum grössten Teil aus Gras- und Buschsavanne bestehend. Daher bieten sich ausgezeichnete Möglichkeiten zur Wildbeobachtung, entweder an den zahlreichen Wasserlöchern oder im freien Feld. Die eigentliche Etoschapfanne, welche dem Park seinen Namen gibt, ist ca. 6 000 km² gross. Etoscha ist Ovambo und bedeutet "Platz des trockenen Wassers" oder "Grosser weisser Platz". Morgens nach dem Frühstück geht es auf Pirschfahrt, die bis zum späten Nachmittag dauert, nur unterbrochen durch eine Mittagspause.

Tag 14:
Wiederum Pirschfahrt im Etoscha Nationalpark. Am späten Nachmittag Verlassen des Parks im Osten und Fahrt zur Unterkunft.

Tag 15:
Nach dem Frühstück geht es über Tsumeb zum Hoba Meteoriten. Unterwegs Besichtigung des Otjikotosees und des Minenmuseums in Tsumeb. Anschliessend Weiterfahrt zur Frans Indongo Lodge nordöstlich von Otjiwarongo.

Tag 16:
Rückfahrt nach Windhoek über Okahandja zum Besuch der Hererogräber und des Schutztruppenfriedhofes mit einer Anzahl von Gräbern der deutschen Schutztruppe. Ankunft in Windhoek am späten Nachmittag.